Lesung im Hinterhof

05 | 2010

Trotz des Regens mit sonnigem Gemüt

Die Geschichten aus den Hinterhöfen Europas hätten ihn verdient gehabt am vergangenen Sonntag, den wunderbaren Hinterhof der Herforder Stadtbibliothek des Erich-Gutenberg-Hauses in Herford. Leider zog der Wettergott den Gästen und Interpreten einen Strich durch die Rechnung und so zog man in die trockenen Gefilde der Herforder Bibliothek um. 

Michael Helm las dort die Geschichten von einfachen Leuten und Orten, die nicht im Reiseführer erwähnt werden, aus Lissabon, Paris, Rom und aus anderen europäischen Metropolen. Und Joscha Eickel zauberte an seiner Seite mit der Quetschkommode die Sonne in die Herzen der Zuhörer, auch wenn es im Hinterhof in Strömen regnete.

Das Café Leselust sorgte fürs Kulinarische und Frank Müller eröffnete die Matinee wie gewohnt mit seinen erfrischenden Gedanken, die die Zuhörer so manches Mal um eine Ecke denken lassen. Seine Kolumne erscheint wie gewohnt in den nächsten Tagen hier an dieser Stelle.

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