Pressespiegel
Mit Helm durch den Harz
Im Sommer 2010 war der Autor zusammen mit einer Begleiterin zu einer zwölftägigen Wanderung durch das Mittelgebirge aufgebrochen und war dabei den Spuren großer Dichter gefolgt. (…)
Helm ließ seine Zuhörer an der Begeisterung des Dichters für Sonnenaufgänge teilhaben und amüsierte sie mit seinen scharfsinnigen und pointenreichen Beobachtungen. Und wenn auch Jahrhunderte zwischen den Wanderungen der Dichter und des Autoren lagen, so machten sie doch beide im Harz die Erfahrung, dass »ein gutes Essen, Poesie und eine Stunde Muße gut zusammen passen.«
Stefan Wolff
Westfalen-Blatt Spenge 04.04.11
»Die Harzreise« in Spenge
___________________________________
Eine gespaltene Persönlichkeit
Michael Helm liest Tucholsky im KMG
Mit Texten von Kurt Tucholsky hat Autor Michael Helm jetzt seine Zuhörer im Königin-Mathilde-Gymnasium begeistert. Bei der Lesung »Wer war Kurt Tucholsky?« warf er einen Blick auf die unterschiedlichen Persönlichkeiten des Kultautors.
»Tucholsky legt den Finger in die Wunde«, sagte Helm. Deshalb sei er noch heute aktuell.
Tobias Lunk
Westfalen-Blatt Herford 29.03.11
»Wer war Kurt Tucholsky« im KMG
___________________________________
Literatur wird lebendig
Michael Helm liest in der Stadtbücherei aus der Kameliendame
Ihr unverwechselbare Schönheit und ihr verführerisches Auftreten machen Marguerite Gautier 1847 zu einer der begehrtesten Frauen in Paris. Mit ihr erfährt Armand zum ersten Mal, was wahre Liebe ist. Die tragische Geschichte der »Kameliendame« von Alexandre Dumas hat Michael Helm in der Spenger Stadtbücherei präsentiert.
Julia Bernewasser
Westfalenblatt Spenge 21.01.11
»Die Kameliendame« in Spenge
___________________________________
Märchen, Romane und Romantik
Rund ums Buch: Fest in der Stadtbücherei mit abwechslungsreichem Programm
Mit Passion: Michael Helms Literaturabende sind nicht nur einfache Lesungen. Mit ausdrucksstarker Gestik und Mimik bringt der freie Autor seinem Publikum Prosa oder Lyrik nahe. (…)
Vier mal im Jahr bieter Michael Helm Literaturlesungen bei Kerzenschein und Wein in der Stadtbücherei Spenge an – und das bereits seit zehn Jahren. Anlässlich des Büchereifestes hat er sich mit der Epoche der Romantik auseinandergesetzt.
»Romantisch wird heute manches genannt, das an Kitsch erinnert: eine Hollywoodromanze oder eine musikalische Schnulze«, so Helm. Ihm ginge es bei der Lesung aber um die kulturelle Epoche und ihr Selbstverständnis. Und was zeichnet die Romantik aus? »In der einfachen Blüte die Schönheit der Welt erkennen«, hat Helm die passende Antwort parat.
Karl-Hendrik Tittel
Neue Westfälische Spenge 27./28.11.10
Romantik-Lesung in Spenge
___________________________________
Romantisches zum Abend
Büchereifest in Spenge: Kinder basteln Störche – Erwachsene lauschen Wort und Musik
Abends las Michael Helm romantische Gedichte von Novalis, Schlegel, Eichendorff und Brentano. Musikalisch interpretiert wurden seine Ausführungen von Frank Wiemann am E-Piano und Stefan Kallmer an der Klarinette. Die beiden Lehrer aus Bielefeld und Bünde verstanden es exzellent, das Erzählte mit zu Herzen gehenden Tönen einfühlsam zu unterstreichen.
Gerhard Hülsegge
Spenger Nachrichten 27.11.10
Romantik-Lesung in Spenge
___________________________________
So holten die Autoren »Die Judenbuche« in die Gegenwart
Im Haus der Stiftung Brand an der Löhrstraße wurde die Buchpremiere der Anthologie »So wie du mir« präsentiert. Die Lesung mit lokalem Bezug lockte zahlreiche Literaturfreunde an. Mit einem wirkungsvollen Einsatz seiner Stimme las Michael Helm aus der Meisternovelle vor. (…)
Daniela Schumacher
Neue Westfälische Herford 24.11.10
»Die Judenbuche« in der Stiftung Brand
___________________________________
Michael Helm liest aus »So wie du mir«
Zu Beginn las Michael Helm zentrale Passagen aus der Novelle, die als ganzes im Buch abgedruckt ist.
Gerd Büntzly
Herforder Kreisblatt 23.11.10
»Die Judenbuche« in der Stiftung Brand
___________________________________
Literarischer Herbst: Stadtbücherei Spenge stellt Programm für die kommenden Monate vor
»Seit zehn Jahren gibt es in der Spenger Stadtbücherei die Reihe »Zwischen den Zeilen«. In verschiedenen Lesungen jeweils im Frühjahr und Herbst stellt Helm dabei Autoren, Kulturen oder Epochen vor. (…)«
Mareike Patock
Neue Westfälische Spenge 08.10.10
___________________________________
»Märchenhafter Bücherzauber«
»Märchenhafter Bücherzauber« – unter diesem Stichwort geht die Spenger Stadtbücherei in den literarischen Herbst. Das Programm für die kommenden Wochen und Monate hat eine Menge zu bieten. Seit vielen Jahren erfreuen sich die Veranstaltungen rund ums Buch bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Seit zehn Jahren zelebriert der Engeraner Michael Helm seine abendlichen Lesestunden »Zwischen den Zeilen« bei einem Glas Rotwein.«
Gerhard Hülsegge
Westfalenblatt Spenge 08.10.10
___________________________________
Premiere gelungen
Schüler lesen Erwachsenen vor
(…) Etwas aufgeregt waren die fünf Schüler der Olof-Palme-Gesamtschule aus Lippinghausen schon, als sie zum ersten Mal vor erwachsenem Publikum vorlesen sollten. Doch sie meisterten ihre Premiere mit »Der Hobbit« von J.R.R. Tolkien wirklich bravourös.
Thomas Meyer
Herforder Kreisblatt 3./4.07.10
Lesescout-Lesung
___________________________________
Jungen lernen Vorlesen
Abschluss des Leseprojektes von Gemeindebücherei und Olof-Palme-Gesamtschule
(…) Dann lasen sie: Die Trolle klangen bedrohlich und heiser, die Zwerge verschmitzt. (…) Die Texte lasen die Fünf deutlich, prägnant und spannend.
Thomas Dohna
Neue Westfälische Hiddenhausen 3./4.07.10
Lesescout-Lesung
___________________________________
Auch Jungen lesen Bücher
Bibliothekarinnen wollen mit Projekt Interesse wecken
(…) Die Vorleseabende am Lagerfeuer seien ebenfalls gut angekommen, sagten die Bibliothekarinnen übereinstimmend. Da saßen Väter und Söhne mit dem Vorleser Michael Helm am Feuer, hörten Texte aus »Tom Sawyer« oder »Das Gespenst von Canterville«. Die Jungen hörten fasziniert zu – und die Väter versanken in Erinnerungen.
Thomas Dohna
Neue Westfälische Hiddenhausen 29.01.10
Jungen-Lesungen
___________________________________
Eine Nacht in der Bücherei
Michael Helm, Inge Müncher und Stefan Hollmann lesen zu später Stunde in der Bibliothek in Enger
Michael Helm, in der Region seit Jahren als Vorleser bekannt, stellte sein Buch »Die Quelle des Vergessens« vor und beeindruckte vor allem durch seine lebendige, variantenreiche Vortragsweise. Er nahm das Publikum mit ins Land individueller Erinnerungen, die im drögen Alltag leicht vergessen werden.
Ulrike Kindermann
Neue Westfälische Enger 09.11.09
Die Quelle des Vergessens
___________________________________
Gespannte Stille unter den Zuhörern
Das Gespenst von Canterville spukte unter den Zuhörern
Über 60 kleine und große Zuhörer horchten gebannt der gruseligen und tragischen Geschichte. Der Erzähler Michael Helm aus Enger schaffte es mit seiner wandelbaren Stimme von Anfang an sein Publikum in den Bann zu ziehen. (…)
Die mit Humor und Ironie wirkungsvoll inszenierte, auch wegen ihrer gesellschaftskritischen Aspekte geschätzte Gespenstergeschichte, erstmals 1887 erschienen hat bis heute nichts von ihrem Reiz verloren.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Spannung bis zuletzt über den Zuhörern lag und Michael Helm am Ende seiner Darbietung schmunzelnd das eine oder andere Autorgramm schreiben musste.
Tina Schell
newsgo.de 02.11.09
Das Gespenst von Canterville
___________________________________
Franz Kafka – auch heute noch modern
Michael Helm las in der Stadtbibliothek
Ein Morgen mit Literatur und Musik. In der Stadtbibliothek lauschen die Gäste den Klängen einer Klarinette und der Stimme von Michael Helm. (…)
Michael Helm interpretiert Kafkas Werke und legt dabei besonderen Wert auf dessen Biografie: seine Herkunft, die gestörte Beziehung zu seinem Vater, seine schwierige Persönlichkeit und seine Einsamkeit. Er bringt Fragmente aus Kafkas Romantexten wie »Das Schloss«, Tagebüchern und Briefen zu Gehör und akzentuiert die teils absurden und sonderbaren Texte des Prager Schriftstellers.
Elena Siemens
Neue Westfälische Herford 19./20.09.09
Erzählungen des Franz K.
___________________________________
Begegnungen in Zehntelsekunden
»Wir wollen sehen, ob wir, wenn wir die gleichen Fotos anschauen, das gleiche empfinden«, sagte einmal die Schriftstellerin Virginia Woolf. Dieses Zitat hat ebenfalls Eingang in das Buch gefunden. Die Antwort lautet, das sieht auch Autor Michael Helm in seinem Vorwort so, nein. Trotzdem hält er es für wertvoll, wenn ein Foto Empfindungen weckt. Und das ist hier auf jeder einzelnen Seite der Fall.
Entstanden ist ein Bildband, der seine Wirkung nicht verfehlt, sondern den Leserinnen und Lesern mit jedem Bild und jedem Zitat eine besondere Begegnung ermöglicht.
jcp
Unsere Kirche (online) 06.05.09
Begegnungen
___________________________________
Michael Helm las Rilke in der Stadtbücherei
Spielerisch leicht und doch zutiefst berührend, vermittelte er mit sonorer Stimme die brillante Sprachgewandtheit Rilkes, aber auch dessen Melancholie und innere Zerrissenheit. (…)
Rilke und Helm im Einklang – süchtig wurden die Zuhörer an diesem stimmungsvollen Abend nach beiden.
Marita Kammeier
Meller Tageblatt 19.03.09
Der Panther
___________________________________
Auf der Suche nach Rilkes Heimat
Michael Helm rezitiert Wortgemälde des Dichters
Auf einen besonderen Spaziergang entführte der Schriftsteller und Autor Michael Helm seine Zuhörer. Wie einen Museumsgang gestaltete er seine Lesung zu Rainer Maria Rilke in der ausverkauften Stadtbücherei. Rilkes Leben war sehr von seiner engen Verbindung zur Kunst geprägt. Daher ist es ein gelungenes Konzept Helms, die Gedichte als Wortgemälde zu präsentieren. Er schafft es mit seiner eindringlichen Stimmme, Bilder in den Köpfen des Publikums entstehen zu lassen und durch individuelle und ausdrucksstarke Schilderungen ermöglicht Helm es sich Leben, Denken und Fühlen des bekannten Dichters auszumalen. In den fiktiven Räumen versetzte er die Zuhörer in die Zeit Rilkes.
Heidrun Diekmann
Neue Westfälische Bünde 06.03.09
Der Panther
___________________________________
Mit Rilke in die Herzen
Michael Helm liest in Stadtbücherei aus dessen Werken
Helm und Rilke im Einklang – ein guter Grund für viele Literaturliebhaber, solch einen Leckerbissen ausgiebig zu genießen. (…) Die Melodie in seinen Texten zu erspüren oder sich mit den Wortschöpfungen eins zu fühlen – die lyrische prosaische Kunst Rilkes lässt manches Ohr »hörig« werden. Und dazu die sonore Stimme und die brillante Ausdrucksweise von Michael Helm – die Lesung kam einer Perfektion sehr nahe.
Gitta Wittschier
Bünder Zeitung 06.03.09
Der Panther
___________________________________
Texte und Musik über die Liebe
»Für den lyrischen Part stand Hellmuth Opitz, in Prosa sekundierte ihm Michael Helm. Bernhard Adler spielte zumeist auf der Gitarre, hin und wieder auf seinem Didgeridoo und seiner Schlitztrommel.«
»Etwas andere Akzente setzte Michael Helm, nicht nur weil seine Texte den Rahmen literarischer Aphorismen sprengten. Um den ernsten Grundton rankte sich mancher Witz, verdeckte diesen aber nicht. "Eine Bank an der Seine" – in dieser Erzählung etwa fehlten Zwischentöne nicht. Ein Tscheche (nicht Amerikaner) in Paris, der hier arbeitet, seine Frau vergessen muss, die ihm in Prag den Laufpass gab, und doch schon einen Neuanfang wagt (mit einer Russin), das lässt viel Raum für differenzierte Seelenlagen.«
Dr. Ekkehard Gühne
Die Glocke Ennigerloh 17.02.09
Unerhörte Zuneigung
___________________________________
Bilder, die man nicht vergisst
Vielseitige Buchvorstellung in der Spenger Stadtbücherei
Es gibt Bilder, die man kurz ansieht, um sie schnell wieder zu vergessen, und solche, die einem nicht aus dem Sinn gehen, an die man immer wieder denken muss. Fotos letzterer Güte sind das Markenzeichen von Jürgen Escher. (…)
Der Engeraner Autor Michael Helm hat die Fotos auf sich wirken lassen, ohne deren Entstehungsgeschichte zu kennen. “Aus dieser ganz individuellen Textauswahl ergeben sich mal Ergänzungen, mal Widersprüche”, erläutert der Autor das Konzept jetzt bei der Vorstellung des Buches. Spannendes Leitmotiv der verbindenden Arbeit mit Escher sei dabei die Fragestellung der Schriftstellerin Virginia Woolf gewesen: “Wir wollen sehen, ob wir, wenn wir die gleichen Fotos anschauen, das Gleiche empfinden.”
Britta Bohnenkamp-Schmidt
Neue Westfälische Spenge 17./18. Januar 09
Buchvorstellung »Begegnungen«
___________________________________
Text eröffnet neue Bild-Dimension
Bildband »Begegnungen« mit Fotos von Jürgen Escher vorgestellt
Fotografie, Literatur und Grafik verbinden sich in dem Bildband »Begegnungen«, den Jürgen Escher, Michael Helm und Björn Pollmeyer jetzt in der Buchhandlung Otto vorstellten.
Matthes
Westfalenblatt Herford 20./21.12.08
Buchvorstellung »Begegnungen«
___________________________________
Fotos und Texte, die Türen öffnen
Begegnungen: Autorenteam stellt Buch mit Escher-Fotos vor
»Die Idee, meine Fotos jemandem zu geben, der nichts über ihre Entstehung weiß, um sie in einen neuen Kontext zu setzen, hatte ich schon vor einiger Zeit«, sagt der Herforder Fotograf Jürgen Escher. Mit Autor und Rezitator Michael Helm fand er den richtigen Partner für das Projekt, aus dem erst eine Ausstellung und jetzt das Buch »Begegnungen – Momente zwischen Fotografie und Wort« entstanden.
Ralf Bittner
Neue Westfälische Herford 19.12.08
Buchvorstellung »Begegnungen«
___________________________________
Neuer Bildband von Jürgen Escher
Escher, Helm und Pollmeyer gelingt es, Fotos und Texte zu vereinen, dass man zwischen zwei Buchdeckeln für einige Momente lang dem Leben, dem Ausdruck und den Gefühlen anderer Menschen ganz nahekommt.
Buchtipp
Blickpunkt Adveniat 2008
___________________________________
Künstler bieten musikalische Lesung
»Gedichte sind immer auch Musik«. Unter diesem Motto haben drei Künstler eine eindrucksvolle musikalische Lesung in der Galerie des Gerbereimuseums geboten. »Texte haben stets auch einen Rhythmus, eine Melodie«, erklärte Michael Helm, der gemeinsam mit dem Lyriker Hellmuth Opitz und dem Instrumentalisten Bernhard Adler den sowohl humorvollen als auch zum Nachdenken anregenden Abend gestaltete.
Björn Schäfer
Westfalenblatt Enger 20.10.08
»Unerhörte Zuneigung«
___________________________________
Potpourri aus Prosa, Lyrik und Musik
Stimmungsvolle Lesung im Gerbereimuseum
Mit beruhigender, aber eindringlicher Stimme schafft Michael Helm durch Worte Bilder in den Köpfen der Zuhörer, die noch für mehrere Minuten im Raum weiterschweben und dann verblassen, bis sie am Ende eine schöne Collage ergeben. (…)
“Unerhörte Zuneigung” nennt sich die zweistündige Darbietung des Lyrikers Hellmuth Opitz, des Erzählers Michael Helm und des Musikers Bernhard Adler. (…)
Von Musik und Sprache getragen kann man in andere Sphären schweben und den amüsanten und beruhigenden Worten lauschen, die in den Raum hallen. (…)
Das musikalisch-literarische Programm begeistert das Publikum, was man nur zu leicht am Applaus erhören und in den funkelnden Augen sehen kann.
N. Theinert
Neue Westfälische Enger 18.10.08
»Unerhörte Zuneigung«
___________________________________
»Von Lissabon bis in den Orient«
Stadtbücherei Spenge stellt Herbstprogramm vor
Was wäre das Programm der Spenger Bücherei ohne Michael Helm. In diesem Herbst entführt der Engeraner Literat sein Publikum nach Lissabon und stellt den deutschen Märchendichter Wilhelm Hauff vor. (…)
Am Mittwoch, 29. Oktober, lädt er zu einem literarischen Spaziergang durch eine der schönsten Metropolen Europas ein. Neben eigenen Impressionen schildert er Lissabon aus der Sicht portugiesischer Autoren wie Fernando Pessoa, der “literarischen Seele der Stadt”«
Klaus Frensing
Neue Westfälische 22.08.08
___________________________________
»Wo keine Vögel zu hören sind«
17. Juni: Michael Helm las am Jahrestag des Volksaufstands in der DDR
Es ist oft nicht leicht, über Vergangenes zu sprechen. Besonders dann, wenn die Erinnerungen schlechte sind. Michael Helms Erzählung “Die Sprache der Schweigenden” thematisiert das an den Erfahrungen der DDR-Bürger mit ihrem Regime nach dem Volksaufstand am 17. Juni 1953. (…)
Helm stellte zu seiner Erzählung umfangreiche Recherche-Arbeiten an: Er reiste herum, besuchte Gedenkstätten und sprach mit Betroffenen. Immer wieder trifft er auf Schweigen. “Ich erlebte in Gesprächen die pure Unmöglichkeit, über die schrecklichen Erlebnisse auch nur ein Wort zu verlieren.”
Der Bielefelder Musiker Stefan Kallmer untermalt die Lesung und interpretiert die Thematik solistisch mit der Klarinette. Er lässt leise Töne anschwellen, bis sie den ganzen Raum erfüllen. Die Besucher spüren den Aufstand, wie er sich entwickelt, seinen Höhepunkt erreicht und wieder abklingt. Die Schwingungen jedoch bleiben.«
Alina Doht
Neue Westfälische Herford 19.06.08
Die Sprache der Schweigenden
___________________________________
»Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen«
Der freie Autor Michael Helm las aus der Novelle “Die Judenbuche” und zeichnete gleichzeitig ein soziokulturelles Bild von Westfalen im 19. Jahrhundert. (…)
Mit großem Interesse und in gediegener Atmosphäre bei Kerzenschein und einem Glas Rotwein, ließen sich die rund 30 Zuhörer gern von Helms charismatischer Stimme entführen.«
K. Tittel
Stadtgespräch März 2008
Die Judenbuche
___________________________________
»Ein Hörbuch auf zwei Beinen«
Den großen und kleineren Autoren der Weltliteratur leiht Michael Helm in der Spenger Stadtbücherei schon seit Jahren seine Stimme. (…)
Bei ihm muss niemand selbst umblättern. Bei ihm kann sich jeder zurücklehnen, sogar die Augen schließen und ab und zu am Weinglas nippen. Wenn im Spenger Bürgerzentrum auf den Tischen Kerzen brennen, reicht ein Buch für 30 Gäste. Dann ist wieder Zeit für Michael Helm: Das Live-Hörbuch auf zwei Beinen.
>Ein toller Auftakt< – mit der Resonanz auf der ersten Lesung des Engeraners im neuen Jahr war Christine Rickert, Leiterin der Spenger Stadtbücherei, sehr zufrieden. >Einige Besucher kamen am Ende extra auf uns zu und haben sich für den schönen Abend bedankt.<«
Felix Rettberg
Neue Westfälische Spenge 8./9.03.2008
Die Judenbuche
___________________________________
»Ein Autor mit fünf Namen«
Michael Helm wandelt auf den Spuren Kurt Tucholskys (…)
Mit interessanten Texten, die reichlich Humor beinhalten, ging der Engeraner Autor Michael Helm den Pseudonymen Kurt Tucholskys nach. (…)
Tucholsky war auch ein begnadeter Versteckspieler, versteckte er seine Identität häufig hinter Pseudonymen. Beim literarischen Abend in der Stadtbücherei ging der Engeraner Autor Michael Helm diesen Geheimnissen auf den Grund.«
Patrick Menzel
Neue Westfälische Bünde 29.02.08
Wer war Kurt Tucholsky?
___________________________________
»Ergiebiger Ausflug in die Lyrik bei Kaffee und Schnittchen
Der Engeraner Buchautor Michael Helm startet mit seinen Lesungen erfolgreich ins Jahr (…)
Michael Helm und Frank Müller sorgten dafür, dass das Sonntagsfrühstück an diesem Wochenende in der Herforder Stadtbibliothek auch eine intellektuelle Dimension erhielt.«
Hartmut Horstmann
Westfalenblatt Spenge 12.02.08
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben
___________________________________
»Michael Helm startet erfolgreich ins Jahr«
Ein voller Bauch studiert nicht gern, heißt es im Volksmund. Doch dass ein voller Bauch immerhin gerne zuhört, zeigte sich gestern morgen in der Stadtbibliothek. Nach dem Frühstück mit Schnittchen und Kaffee trug der Rezitator Michael Helm ausgewählte Gedichte eines Jahrtausends vor.«
Hartmut Horstmann
Westfalenblatt Herford 11.02.08
Gedichte sind gemalte Fensterscheiben
___________________________________
»Berührendes Radio«
Der Engeraner Michael Helm gewinnt Preis für ein Feature (…)
Für ein für den Bielefelder Bürgerfunk geschriebenes Feature wurde er mit dem Bürgermedienpreis geehrt. (…)
Direkt kann er seinem Publikum nicht immer in die Augen sehen. Nur die Stimme verrät: Das ist Michael Helm. Und das geschieht immer dann, wenn ein Mikrofon vor seinen Lippen steht, die Wände des Raumes besonders isoliert sind. Denn nicht nur bei Lesungen, sondern auch in Radio-Studios verpackt Michael Helm gekonnt Literatur.«
Felix Rettberg
Neue Westfälische Enger 03.01.08
Medienpreis für Semprún-Radiofeature
___________________________________
»Berührendes Bürgerradio«
Die Juroren in Düsseldorf kürten die Sendung »Verstreute Fragmente – Erinnerungsbilder des Schriftstellers Jorge Semprún« der Bielefelder Literadium-Redaktion zum besten Beitrag in der Kategorie »Bürgerfunk – Innovation« (…)
In dem halbstündigen Beitrag beschäftigen sich Michael Helm, Christine Helm, Andreas Fehn und Frank Müller mit Semprún und dessen literarische Erinnerungen an die Inhaftierung im Konzentrationslager Buchenwald während des Zweiten Weltkriegs.«
Jens Möller
Neue Westfälische Bielefeld 21.12.07
Medienpreis für Semprún-Radiofeature
___________________________________
»Helm holt Medienpreis«
Feature überzeugt Jury
Die Spenger wissen es schon längst: Die Arbeit von Michael Helm ist ausgezeichnet. Jetzt bekam Helm, der vor sechs Jahren die Reihe »Zwischen den Zeilen« ins Leben rief, den Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien (LfM)«
Julia Lüttmann
Westfalenblatt Spenge 19.12.07
Medienpreis für Semprún-Radiofeature
___________________________________
»Als Freund unter Freunden«
Jürgen Escher und Michael Helm vereint in der Ausstellung “Begegnungen” im Bielefelder Rathaus
In der Ausstellung “Begegnungen. Ein Dialog zwischen Fotografie und Wort” geht man nicht nur an Bildwänden entlang oder gar vorbei. (…)
Das Wechselspiel von Bildern und Texten steht im Mittelpunkt des Ausstellungskonzeptes von Jürgen Escher, Michael Helm und Björn Pollmeyer.«
Maria Frickenstein
Neue Westfälische Herford 18.12.07
Begegnungen I Ein Dialog zwischen Fotografie und Wort
___________________________________
»Eine Bereicherung für so ein musikalisch besonderes Adventskonzert war Michael Helm, der in bewährter Weise ernst und mit Augenzwinkern drei Andersen-Märchen interpretierte.«
Thomas Dohna
Neue Westfälische Hiddenhausen 12.12.07
Hans Christian Andersen
___________________________________
»Helm gibt sich als Rosenkavalier«
Von bunter Blütenpracht umrankt las der Schriftsteller Michael Helm auf dem Nordhof stimmungsvolle Texte. (…)
Natürlich durften auch Passagen aus Helms eigenem Buch »Die Quelle des Vergessens« nicht fehlen. Mit gewohnt charmanter, wohl akzentuierter Vortragsweise begeisterte der Autor seine Gäste.«
Thomas Meyer
Westfalenblatt Enger 03.09.07
»Der Duft der Rose«
___________________________________
»Vom Reiz der edlen Rose«
Humorvoll und satirisch kamen die literarischen Bonbons ebenso daher wie nachdenklich und schwärmerisch.«
Bohnenkamp-Schmidt
Neue Westfälische Enger 03.09.07
»Der Duft der Rose«
___________________________________
»Über Höhen und Tiefen des Lebens«
Das Café Amadeus in Oetinghausen war am Sonntag ausverkauft. Anlass gaben dazu die “literarischen Momente” mit Michael Helm.«
Diana Niermann
Westfalen-Blatt Hiddenhausen 14.08.07
»Verstreut Gedrucktes« Ringelnatz
___________________________________
»Michael Helm spielt mit Worten«
Auf eine literarische Reise entführten Michael Helm und Hellmuth Opitz, begleitet vom Musiker Bernhard Adler mit seinem Didgeridoo, die Zuhörer bei der Lesung “Unerhörte Zuneigung”.«
Thomas Meyer
Westfalen-Blatt Spenge 28.04.07
»Unerhörte Zuneigung«
___________________________________
»Mal humorvoll, mal tragisch«
“Der Michael Helm ist keiner, der Texte einfach nur vorliest. Der sinkt da richtig ein, ist ein echter Rezitator. (…)
Das schöne an Michael Helm ist, dass er alle Facetten eines Künstlers aufzeigt. Dass er einerseits die Klassiker bringt und gleichfalls auch die Kenner überraschen kann,” so Regina Mahl-Schoofs. (…)
Der trifft bei den Lesungen im gedämpfte Licht den richtigen Ton, mischt Leben und Werk von Joachim Ringelnatz zu einem weit gefächerten Programm, das das Publikum begeistert.«
Tobias Heyer
Neue Westfälische Bünde 30.03.07
Ringelnatz Lesung
___________________________________
»Kauzige Männer und Liebe bei Lärm«
“Ansichtssachen” haben Helm und der Bielefelder Frank Müller ihr Programm überschrieben. (…)
Ob kauzige ältere Herren, wie man sie an der Tankstelle nebenan treffen könnte oder dem Beginn einer Liebesgeschichte im Lärmen des alltäglichen Trubels – die beiden lieben das Beobachten von Alltäglichkeiten.«
Felix Rettberg
Neue Westfälische Spenge 28.02.07
Ansichtssachen
___________________________________
»Satire unter Pseudonym«
Heiteres und Ernstes gab es im Café Leselust der Stadtbibliothek Herford. Michael Helm las Texte und Gedichte des deutschen Schriftstellers und Journalisten Kurt Tucholsky. (…)
Helm gab dem Herforder Publikum einen Einblick in diese “Persönlichkeiten” durch die mit schauspielerischer Gestik, Mimik und Intonation vorgetragenen Texte.«
Alexandra Panneck
Neue Westfälische Herford 13.02.07
Kurt Tucholsky Lesung
___________________________________
»Helm startet Lesereihe zu Heinrich Heine«
Mit gekonnt gesetzten Betonungen las Helm die anspruchsvolle Lyrik.«
Thomas Meyer
Westfalen-Blatt Nr.222
Heinrich Heine Lesungen
___________________________________
»Verdrehte Lyrik – abgedreht inszeniert«
Mehr als 70 Gäste bei der musikalischen Lesung in der Lebenshilfe
Zwischen Rollen, Schrauben und Werkbänken lauschten die Besucher im Industrieservice Radewig skurrilen, humorvollen, aber auch melancholischen Gedichten von Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz. (…)
Mit dem Gedicht “Schnupfen” eröffnete Michael Helm den Abend. (…)
Geschickt setzte er Mimik, Gestik und Stimmlage ein, um diese Stimmung zu transportieren. Musikalische Unterstützung erhielt er dabei von Stefan Kallmer mit Klarinette und Saxophon sowie Frank Wiemann am E-Piano. (…)
Auch den “Schaukelstuhl auf der Terrasse” von Morgenstern fühlte man in Helms Stimme schwanken.«
Hanna Mühlenhoff
Neue Westfälische Herford 30.01.07
Morgennatz & Ringelstern im ISR Herford
___________________________________
»Helm auf zum Heinrich Heine-Abend«
Der Engeraner Literatur-Promotor Michael Helm bildet sich bereits ein Stamm-Publikum für seine Lesungen heraus (…)«
»Wie es seine Zuhörer von ihm gewohnt sind klappt der freie Autor und mit Lesungen erfahrene Engeraner nicht nur ein Buch auf, holt Luft und liest vor. Auszüge der ausgesuchten Werke bettet er immer in deren historischen Kontext ein, er erläutert die künstlerischen Stärken und Mittel der jeweiligen Literatur-Schöpfer.«
Felix Rettberg
Neue Westfälische Spenge 20.01.07
Heinrich Heine – Deutschland. Ein Wintermärchen
___________________________________
»Zwischen den Zeilen lesen«
Heinrich Heines Wintermärchen in der Stadtbücherei«
»Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Zwischen den Zeilen« las der 37-jährige Autor Auszüge des Wintermärchens und erläuterte die Hintergründe des Textes. (…)
Bei Kerzenschein und Rotwein genossen die Zuhörer diesen Abend.«
Sandra Hölscher
Westfalenblatt Spenge 19.01.07
Heinrich Heine – Deutschland. Ein Wintermärchen
___________________________________
»Die Nacht hat nicht nur dunkle Seiten«
160 Zuschauer gehen im Herforder Stadttheater auf eine faszinierende Traumreise.«
»Es war ein faszinierendes Zusammenspiel aus Literatur und Tanz«
»Wenn er liest, werden Zeilen lebendig: Michael Helm überzeugte mit großer Erzählkunst.«
»Die Zuschauer schienen sogar an den Lippen des Erzählers zu hängen. In seinen Vorträgen ließ Helm die Augenblicke einer Nacht Revue passieren.«
»Das Publikum genoss die Traumreise und bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus.«
Silke Schade
Westfalenblatt Herford 19.09.2006
zur Aufführung: “Durchwachte & Durchtanzte Nacht” in Herford
___________________________________
»Getanzte Texte wecken Träume«
Ballettschule Dix und Michael Helm präsentieren ein Duett aus Literatur und Tanz«
»Bücher lassen vor dem geistigen Auge der Leser Bilder entstehen. Das gemeinsame Projekt von Michael Helm und den Tänzerinnen der Ballettschule Dix “Durchwachte und durchtanzte Nacht” führte Tanz und Text zusammen. Dabei zauberten die Tänzerinnen malerische Bilder auf die Bühne, die den Zuschauern Platz für die eigene Phantasie ließen.«
»Am Ende flammt im Osten mit Annette von Droste-Hülshoff die Morgenglut auf und entlässt die Herforder in die Nacht. Dort ist es noch nicht mal elf, Zeit ein Buch zu nehmen oder sich vom Geschehen zu eigenen Phantasien inspirieren zu lassen.«
Ralf Bittner
Neue Westfälische Herford 19.09.2006
zur Aufführung: “Durchwachte & Durchtanzte Nacht” in Herford
___________________________________
»Gedichte als Popsongs«
Mal rockig, mal baladig, mal hörte man das Vorbild Sting heraus. Die Verbindung klappte hervorragend. Markefka fing den Rhythmus, die poetische Sprache der Lyriker in seinen Songs ein, gab den Gedichten eine mitreißende Stimme. (…) In seinen Kommentaren und im Gespräch mit Michael Helm zwischen den einzelnen Stücken klang eine Begeisterung für die alte Lyrik durch, die ansteckend wirkte. Der Abend machte Lust auf Gedichte, und spätestens in ihrer Verbindung mit Popmusik wurde klar, wie zeitlos ihre Sprache ist.«
Ulrike Heitholt
Neue Westfälische Herford 28.11.05
___________________________________
»Michael Helm machte am Mittwoch Abend in der Spenger Stadtbücherei seine Zuhörer mit dem facettenreichen und widersprüchlichen deutschen Dichter vertraut. (…)
Michael Helm hatte dieses Getränk extra griffbereit auf seinem Tisch und erwies sich als guter Anstifter zur Nachahmung, nicht nur mit dem Gläschen Wein, sondern noch mehr mit den gut gewählten und engagiert dargebotenen Literaturhäppchen. Wer zugehört hat, muss eigentlich mehr davon wollen.«
Kindermann
Neue Westfälische Spenge 18.11.05
Heinrich Heine – Ein Dichter mit Ecken und Kanten
___________________________________
»Michael Helm arbeitete die Nuancen der Texte fein heraus. Bei den humorvollen Gedichten etwa bewies er komisches Talent, nahm sich bei den nachdenklichen Geschichten eher zurück.«
Ulrike Heitholt
Neue Westfälische Herford 20.10.05
Ringelnatz-Lesung bei Heidemann
___________________________________
»Überraschungsgast Michael Helm hatte Kurzgeschichten im Gepäck. Doch nicht immer fanden seine Geschichten den richtigen Punkt, um zu enden. So ging ein paar mal die Wirkung schlicht verloren, wurde die Story belanglos.«
Heike Eickhoff
Lesung mit Hellmuth Opitz in Münster
___________________________________
»An seinem 200. Geburtstag standen die Werke von Hans-Christian Andersen im Mittelpunkt. Helm hatte sich aber nicht der bekannten Märchen, sondern der in unseren Breitengraden eher stiefmütterlich behandelten essayistischen und philosophischen Betrachtungen, Reisebeschreibungen und Kurzprosa angenommen.«
Bernd Bexte
Westfalenblatt Herford 04.04.05
“30 Minuten für die Literatur” im Elsbach Haus
___________________________________
»Der Vorleser«
Michael Helm eint Autoren in thematischen Lesungen
»Sein Antrieb sei die “Liebe” zur Literatur, das Interesse an der Entdeckung der Vielfalt von Autoren-Wegen, Gefühle und Stimmungen in immer wieder anderen Kombinationen von Worten zu transportieren. (…)
Mit der “Quelle des Vergessens” hat der Autor der Bünder Tanzschule Angela Dix schon die Märchenvorlage für eine Ballettvorführung geliefert, sein Werk bei zahlreichen Lesungen (…) vorgestellt. Im Bürgerfunk Bielefeld ist er an der Gestaltung eines Literaturprogramms beteiligt, bindet seine Texte mehr und mehr in seine Lesungen mit ein. Derzeit arbeitet er an einem Erzählband mit Kurzgeschichten über den Umgang der dritten Generation nach dem dritten Reich – auch Ausdruck der Sprachlosigkeit zischen den Generationen. (…)«
Felix Rettberg
Neue Westfälische 15.03.2005
Autorenporträt im allgemeinen Kulturteil
___________________________________
»Das tut Spenge gut«
Zum Auftakt der Vorlese-Reihe von Michael Helm: Der Märchendichter Andersen.
Die Motive der Besucher bei einem Glas Wein (…) zuhören zu wollen, waren vielfältig.
“Er gestaltet die Texte sehr gut aus”, lobt Specht “außerdem macht er neugierig auf Werke, die man selbst sonst nie zu Ende gelesen hätte. Außerdem sind diese Lesungen als kulturelles Angebot eine Bereicherung.”
Felix Rettberg
Neue Westfälische 5./6.02.2005
zur Lesung: H. Chr. Andersen – Das Märchen meines Lebens
___________________________________
»Grandioses Ballett im Stadtgarten«
Eine tolle tänzerische Darbietung präsentierte die Ballettschule Angela Dix mit dem Stück die »Die Quelle des Vergessens«.
Bünder Zeitung 17.01.2005
zur Aufführung: “Die Quelle des Vergessens” (Bünde)
___________________________________
»Quelle des Vergessens gesucht«
Tanzprojekt der Ballettschule Angela Dix erfolgreich in der Stadthalle
“Michael Helm, freier Autor und Ich-Erzähler, greift mit seiner Märchenerzählung “Die Quelle des Vergessens” oft verdrängte Fragen des modernen und vor allem geregelten Lebens auf. (…)
Die vielen Kleinen und großen Tänzer bieten dem begeisterten Publikum ein Vorspiel der besonderen Art: Die Kombination aus modernem Ballett und der Hommage von Michael Helm, seine Träume nicht zu vergessen, stößt auf Anklang.”
Maren Urner
Bünder Tageblatt 17.01.2005
zur Aufführung: “Die Quelle des Vergessens”
___________________________________
“Komplett ausverkauft war die Bünder Stadthalle am Samstag und Sonntag, als sich der Vorhang zur Vorstellung »Quelle des Vergessens – kennst du die Zauselwelt?« öffnete. Das Stück, das die Ballettschule Angela Dix und der Spenger Autor Michael Helm gemeinsam erarbeiteten, entführte die Zuschauer in eine Märchenwelt.”
Katrin Walter
Spenger Nachrichten 18.01.2005
zur Aufführung: “Die Quelle des Vergessens”
___________________________________
»Die Quelle des Vergessens getanzt«
Die Kombination aus modernem Ballett und der Homage von Michael Helm, seine Träume nicht zu vergessen, gelang, wie der anhaltende Beifall nach Ende der Veranstaltung bewies.
Bünder Tageblatt 17.01.2005
zur Aufführung: “Die Quelle des Vergessens”
___________________________________
»Stunden voller Zauber und Fantasie«
Ballettschule Angela Dix führt die »Quelle des Vergessens« auf
“Erzähler und Buchautor Michael Helm las mit ruhiger und wohlklingender Stimme Textpassagen aus seiner Erzählung »Die Quelle des Vergessens« (…)
Raus aus dem Alltag, hinein in eine wunderbare und bezaubernde Fabelwelt – tänzerisch umgesetzt von den Ballett- und Jazz-Gruppen der Ballettschule Dix.” (…)
Nach Erkenntnis der “schrecklichen Tatsachen” seines Alltags macht sich das Ich (getanzt von Janina Vogelsang) gemeinsam mit Leah (getanzt von Eva Langner), auf eine lange Reise und kommt schließlich an das Ziel: der Quelle des Vergessens”
kw
Bünder Zeitung 17.01.2005
zur Aufführung: “Die Quelle des Vergessens”
___________________________________
»Einfühlsam erzählt«
Michael Helm las aus die Quelle des Vergessens
“In Anlehnung an die Sagenwelt der Dolomiten, die der Autor selbst schon oft bereist hat, erschafft er in seiner Erzählung eine kleine fantastische Welt, die die Augen für Neues öffnet und auch die Realität in andere Perspektiven rückt.”
bs/me
Neue Westfälische 16.12.2004
zur Lesung: “Die Quelle des Vergessens” (Bünde)
___________________________________
»Michael Helm las aus eigenem Märchen«
“Bei gemütlichem Kerzenschein, Wein und Knabbereien, ließen sich die Zuhörer nur allzu gern in die einfühlsam geschilderte Kulisse der Bergwelt entführen, in der der Ich-Erzähler auf die wundersamen Zausel trifft, die ihm ganz neue Blickwinkel auf das eigene, von alltäglicher Gleichförmigkeit geprägte Leben eröffnen.
´Was ist Wahrheit, was ist Märchen?´ formulierte Michael Helm die Fragen, die hinter seiner Geschichte stehen.”
Bohnenkamp-Schmidt
Neue Westfälische 03.12.2004
zur Lesung: “Die Quelle des Vergessens” (Spenge)
___________________________________
»Lesen und lesen lassen«
“(…) Erstmals liest er aus einem seiner eigenen Werke: dem Erwachsenenmärchen »Die Quelle des Vergessens«. Im Januar wird in Zusammenarbeit mit einer Bünder Ballettschule eine gleichnamige Ballettaufführung auf die Bühne gebracht.”
Julia Lüttmann
Westfalenblatt 22.09.2004
zur Lesereihe “Zwischen den Zeilen” in Spenge
___________________________________
»Michael Helm liest russischen Dramatiker Cechov«
“Zwischen Ernsthaftigkeit und Amüsement bewegte sich Michael Helm bei seiner Lesung aus den Werken Anton Cechovs. (…)
Helm fing seine Zuhörer nicht nur durch die trockene Ironie der Kurzgeschichten, sondern auch durch den melancholischen Stil der späteren Erzählungen ein und machte auf die Entwicklung des sozialkritischen Dramatikers aufmerksam.”
Marina Anselm
Westfalenblatt 06.03.2004
zur Lesung: “Anton Cechov – Russische Erzählungen”
___________________________________
»Horror versteckt sich “Zwischen den Zeilen”«
“Im Schein flackernder Kerzen, die mit ihrem aschfahlen Licht düstere Schatten an die Wand malen, in einer Stille, in der nur das Pochen der Herzen im Zuhörerraum zu vernehmen ist, erhebt sich eine Stimme, die Unheil herauf beschwört. (…)
Michael Helm verstand es die Zuhörer bei der Lesung in seinen Bann zu schlagen. Ein schaurig schöner Abend, der zeigte, wie sich die Kraft der Worte bei einem Vortrag mit ganzer Wucht entfalten kann. (…)”
Curd Paetzke
Spenger Nachrichten 30.01.2004
zu einer E.A. Poe-Lesung
___________________________________
»Zuhören ist wieder gefragt«
“Zwischen den Zeilen” liest Michael Helm in der Stadtbücherei. Helm, der sich in den vergangenen drei Jahren mit seinen Lesungen ein festes Stammpublikum erobert hat, bietet in den kommenden Monaten drei Veranstaltungen an.(…)”
Julia Lüttmann
Spenger Nachrichten 17.01.2004
___________________________________
»Ein Spiegelbild moderner Existenz«
“Ein abgedunkelter Raum, ein paar Kerzen flackern; trotz des guten Besuches herrscht im Bürgerzentrum gespannte Stille: Michael Helm begleitet seine Zuhörer bei seiner Lesung in die absurde, verkehrte Welt des Gregor Samsa. (…)
Als Samsas letzter Atemzug schwach hervorströmte, war kein einziger Laut im Raum zu hören.”
Spenger Nachrichten 02.12.2003
zur Lesung: “Die Verwandlung”
von Franz Kafka
___________________________________
»Der Sonntag gehört der Literaturfamilie«
“Rolf Fuchs und Michael Helm am Lesepult hinter zwei Mikrophonen (…)
Versteckt klicken Löffel an Tassen, unterdrücktes Räuspern. Lesen ist ein inniger Akt; die Zuhörer lauschen den ruhigen Stimmen der Vorleser und doch in sich hinein. Pointen werden beschmunzelt, die Stimmung ist familiär.”
Elisabeth Grün
Westdeutsche Zeitung 30.07.2003
zur Lesung: “Amerikanische Erzähler”
___________________________________
»Poetischer Abend zwischen Dur und Moll«
“Diese Traurigkeit, Vorahnung in ihrer Jugend in Deutschland und die Heimatlosigkeit Else Lasker-Schülers wusste die Gruppe Wort-Klang in ihrer Aufführung erfolgreich aufleben zu lassen.
Sabine Muschall und Michael Helm lesen ihre Lyrik mal sanft und leise, mal emotional und euphorisch.”
Saliha Saou
Westfalenblatt Bielefeld 17.6.2003
zur Lesung: “Nun schlummert meine Seele”
___________________________________
»Gedichte und Lieder gegen den Krieg«
Künstler für den Frieden in Herdecke
“Sprachgesang, kurze Vorträge und moderne Gedicht-Rezitationen zu Krieg und Frieden beherrschten die Bühne. Schlicht, aber ergreifend sprach Michael Helm als Rezitator sich in seinen Texten für den Frieden aus.”
Westfalenpost 27.05.2003
zu: “Künstler für den Frieden”
___________________________________
»Versuchte Entführung«
Die Gruppe “Wort-Klang” war mit Else Lasker-Schüler zu Gast in der Stadtbücherei in Spenge
“Ganz gelang die Entführung “in die Welt einer selbstbewussten Frau” nicht. (…)
Auch, wenn am Ende nur eine versuchte Entführung gelang: Es hat sich dennoch gelohnt, deren “Opfer” zu werden und ein Stück der faszinierenden Welt der Else Lasker-Schüler zu entdecken.”
Torsten Maier
Neue Westfälische Spenge 29.3.2003
zur Lesung: “Nun schlummert meine Seele”
___________________________________
»Gedichte sind immer Musik«
Unter dem Titel “Es ist was es ist sagt die Liebe” gab Helm, der von Frank Wiemann (Klavier) und Stefan Kallmer (Saxophon und Klarinette) begleitet wurde, einen Einblick in die Vielschichtigkeit der Liebeslyrik.”
Julia Lüttmann
Spenger Nachrichten 26.3.2002
zur Lesung: Es ist was es ist sagt die Liebe
___________________________________
“Nicht nur die Auswahl der Texte, auch das komödiantische Talent von Michael Helm begeisterte.”
Julia Lüttmann
Neue Westfälische Spenge 26.3.2002
zur Lesung: Es ist was es ist sagt die Liebe
___________________________________
“Wenn er liest, werden Geschichten lebendig: Michael Helm versteht es, seine Zuhörer in ferne Welten zu ziehen, sie mit Worten zu fesseln.”
ds
Spenger Nachrichten 20.1.2002
zur Lesung: Der Untergang des Hauses Usher
______________________________
Termine